“Mein Sohn kam nach 8 Jahren ERSTMALS ohne Kortison aus – und ich hatte es nicht einmal geplant”

Was Cornelia ursprünglich nur für ihre eigene trockene Haut kaufte, wurde zur Rettung für ihren Sohn. Nach 8 Jahren Neurodermitis. Nach hunderten Arztbesuchen. Nach unzähligen Kortison-Tuben. Heute erzählt sie uns ihre Geschichte.

Es begann mit einem ganz normalen Arztbesuch

„Frau Guske, Ihr Sohn hat Neurodermitis”, sagte der Hautarzt damals. „Das wird ihn wahrscheinlich sein Leben lang begleiten.”

Cornelia (41) aus Köln erinnert sich noch genau an diesen Tag. Ihr Sohn Tim war damals 4 Jahre alt.

Die kleinen Ekzeme an seinen Armen. Die roten Stellen am Hals. Das ständige Kratzen.

„Ich dachte: Okay, wir bekommen das in den Griff. Es ist ja nur Neurodermitis”, sagt Cornelia heute.

Was sie damals nicht wusste: Es würde die nächsten 8 Jahre ihres Lebens bestimmen.

„Ohne Kortison geht es nicht” – das sagten sie mir immer wieder

Der Hautarzt verschrieb Kortison. Eine Creme. „Dünn auftragen, zweimal täglich”, sagte er.

Es half. Die Rötungen gingen zurück. Das Kratzen hörte auf.

„Ich war erleichtert”, erinnert sich Cornelia. „Endlich eine Lösung.”

Aber nach zwei Wochen kamen die Ekzeme zurück. Schlimmer als zuvor.

„Der Arzt verschrieb stärkeres Kortison. Das half wieder – aber nur kurz. Dann kam die nächste Verschlechterung.”

Es wurde zu einem Muster. Einem Teufelskreis.

Kortison → Besserung → Absetzten → Verschlechterung → Stärkeres Kortison

„Mit 6 Jahren hatte Tim bereits die stärksten Kortison-Präparate”, sagt Cornelia leise. „Und ich fragte mich: Wie soll das weitergehen? Soll er sein ganzes Leben lang Kortison benutzen?”

Der Moment, in dem ich beschloss: Es muss einen anderen Weg geben

Tim war 10 Jahre alt, als Cornelia einen Artikel über Langzeitfolgen von Kortison las.

Hautverdünnung. Erhöhte Infektanfälligkeit. Wachstumsstörungen bei Kindern.¹

„Mir wurde übel”, sagt sie. „Mein Sohn benutzte Kortison seit 6 Jahren. Jeden Tag. Überall am Körper.”

Sie vereinbarte einen Termin mit einer anderen Hautärztin. Suchte eine zweite Meinung.

„Die Ärztin schaute sich Tims Haut an und sagte: ‚Ohne Kortison wird es schwierig. Die Neurodermitis ist zu stark.'”

Cornelia fragte nach Alternativen.

„Sie nannte ein paar Cremes. Aber ehrlich gesagt, klang sie nicht sehr überzeugt”, erinnert sich Cornelia.

Dennoch beschloss Cornelia: „Ich will, dass mein Sohn ohne Kortison leben kann. Es muss einen Weg geben.”

Was ich dann probierte – und warum nichts half

Die nächsten Monate waren frustrierend.

Cornelia probierte Nachtkerzenöl. Probiotika. Spezielle Diäten. Baumwollkleidung. Hypoallergene Waschmittel.

„Ich las alles, was ich finden konnte”, sagt sie. „Foren. Blogs. Studien.”

Sie kaufte teure Spezialcremes aus der Apotheke. Mit Ceramiden. Mit Urea. Mit Nachtkerzenöl.

„Einige halfen ein bisschen. Aber sobald wir das Kortison weglassen wollten, kamen die Ekzeme sofort zurück.”

Tim kratzte sich nachts blutig. Konnte nicht schlafen. War unruhig in der Schule.

„Es war furchtbar”, sagt Cornelia. „Ich sah meinen Sohn leiden. Und ich konnte nichts tun.”

Nach drei Monaten gaben sie auf. Tim benutzte wieder Kortison.

„Ich hatte das Gefühl, versagt zu haben”, sagt Cornelia leise.

Dann kaufte ich etwas für mich selbst – und vergaß die Sache erst mal

Im Winter 2024 hatte Cornelia selbst extrem trockene Hände.

„Durch die ganze Händedesinfektion”, erklärt sie. „Beruflich und zu Hause. Meine Hände waren rau. Rissig. Manchmal bluteten sie sogar.”

Eine Freundin empfahl ihr eine natürliche Körperbutter mit Sheabutter. „Super reichhaltig. Auch für sehr trockene Stellen”, sagte sie.

Cornelia bestellte sie. Für ihre Hände.

„Ich hatte keine großen Erwartungen”, gibt sie zu. „Aber ich brauchte etwas.”

Als das Paket ankam, probierte sie die Mousse aus.

Die Konsistenz überraschte sie. Fest wie Butter. Aber als sie sie auf die Hände auftrug, schmolz sie. Wurde weich. Zog sofort ein.

„Es fühlte sich… luxuriös an”, sagt Cornelia. „Wie in einem Spa.”

Nach einer Woche waren ihre Hände wieder weich. Die Risse verheilt.

„Ich war begeistert”, sagt sie. „Endlich etwas, das wirklich half.”

Die Mousse stand danach im Badezimmer. Cornelia benutzte sie jeden Abend für ihre Hände.

Und dann passierte etwas, das alles veränderte.

„Mama, kannst du mir auch davon geben?” – der Moment, der alles veränderte

Es war ein Dienstagabend. Tim kam aus dem Bad.

„Mama, was ist das für eine Creme, die du benutzt?”, fragte er.

„Das ist eine Körperbutter. Für meine Hände”, antwortete Cornelia.

„Riecht gut”, sagte Tim. „Kannst du mir auch davon geben? Meine Arme sind so trocken.”

Cornelia zögerte. „Das ist eigentlich nur für die Hände gedacht…”

„Bitte, Mama.”

Cornelia schaute ihren Sohn an. Die trockenen Stellen an seinen Armen. Die Ekzeme an den Ellenbogen.

„Okay”, sagte sie. „Probieren wir es.”

Sie trug eine haselnussgroße Menge auf Tims Arm auf. Die Mousse schmolz auf seiner Haut. Zog sofort ein.

„Das fühlt sich gut an”, sagte Tim. „Nicht klebrig wie die anderen Cremes.”

„Soll ich dir auch den anderen Arm eincremen?”, fragte Cornelia.

Tim nickte.

Das war der Anfang.

Was dann passierte, hätte ich nie erwartet

Am nächsten Abend fragte Tim wieder: „Mama, kannst du mir die Creme wieder geben?”

Cornelia cremte ihn ein. Arme. Ellenbogen. Hals.

Es wurde zur Routine. Jeden Abend nach dem Duschen.

„Tim mochte die Mousse”, sagt Cornelia. „Sie zog schnell ein. Fühlte sich nicht fettig an. Und roch angenehm.”

Nach einer Woche bemerkte Cornelia etwas Seltsames.

Tim kratzte sich weniger.

Normalerweise kratzte er sich nachts mehrmals wach. Aber seit ein paar Tagen? Nichts.

„Ich dachte erst, es wäre Zufall”, sagt Cornelia.

Aber nach zwei Wochen war es offensichtlich.

Die Ekzeme an Tims Ellenbogen waren kleiner. Weniger rot. Weniger entzündet.

„Ich konnte es nicht glauben”, erinnert sich Cornelia. „Wir hatten nichts geändert. Außer dieser Mousse.”

Und dann, nach drei Wochen, passierte etwas, das Cornelia nie vergessen wird.

Der Morgen, an dem mir auffiel: Wir hatten das Kortison vergessen

Es war ein ganz normaler Mittwoch.

Cornelia stand in der Küche und machte Frühstück. Tim kam runter, zog sich an.

„Hast du schon deine Kortison-Creme aufgetragen?”, fragte Cornelia automatisch.

Tim schaute sie an. „Äh… nein?”

Cornelia hielt inne. „Wann hast du das letzte Mal Kortison benutzt?”

Tim dachte nach. „Keine Ahnung. Schon eine Weile nicht mehr?”

Cornelia ging ins Bad. Schaute in den Medizinschrank.

Da stand die Kortison-Tube. Unberührt. Seit Wochen.

„Mir wurde schwindelig”, erinnert sich Cornelia. „Tim hatte seit über drei Wochen kein Kortison mehr benutzt. Und ich hatte es nicht einmal gemerkt.”

Sie rief Tim ins Bad. „Zeig mir deine Arme.”

Tim zog seinen Pullover hoch.

Die Ekzeme waren… fast weg. Nicht komplett. Aber so gut wie seit Jahren nicht mehr.

„Wie kann das sein?”, fragte Cornelia sich laut.

„Mama, ist das wegen der Creme, die du mir gibst?”, fragte Tim.

Cornelia schaute auf das Glas Mousse, das noch im Badezimmer stand.

„Ich… ich weiß es nicht”, sagte sie ehrlich. „Aber ich glaube… ja.”

Was die Hautärztin uns dann erklärte – und warum ich es vorher nie verstanden hatte

Beim nächsten Termin erzählte Cornelia der Hautärztin davon.

Dr. Müller war zunächst skeptisch. „Zeig mir seine Haut.”

Sie untersuchte Tim gründlich.

„Das ist… bemerkenswert”, sagte sie schließlich. „Die Entzündungen sind deutlich zurückgegangen. Und Sie sagen, er benutzt kein Kortison mehr?”

„Seit über einem Monat nicht mehr”, bestätigte Cornelia.

„Was machen Sie stattdessen?”

Cornelia zeigte ihr das Glas Mousse. Dr. Müller las die Inhaltsstoffe.

„Sheabutter. Baobaböl. Kakaobutter”, murmelte sie. „Interessant.”

Dann erklärte sie Cornelia etwas, das alles veränderte.

Der wahre Grund: Die Hautbarriere war das Problem – nicht die Entzündung

„Frau Guske”, sagte Dr. Müller. „Ich muss Ihnen etwas erklären, das die meisten Patienten nicht wissen.”

„Neurodermitis ist keine reine Entzündungskrankheit. Es ist eine Barrierestörung.”²

Sie zeichnete eine kleine Skizze auf.

„Stellen Sie sich die Haut wie eine Mauer vor. Bei gesunder Haut ist die Mauer intakt. Sie hält Feuchtigkeit innen und Reizstoffe draußen.”

„Bei Neurodermitis ist die Mauer brüchig. Voller Risse. Feuchtigkeit entweicht. Reizstoffe dringen ein. Der Körper reagiert mit Entzündung.”

„Kortison unterdrückt die Entzündung. Aber es repariert die Mauer nicht. Im Gegenteil – es kann die Mauer sogar noch schwächer machen.”³

Cornelia hörte aufmerksam zu.

„Was Ihr Sohn braucht, ist keine Entzündungshemmung. Er braucht Barriere-Reparatur.”

„Und genau das scheint diese Mousse zu tun.”

Warum Kortison bei Kindern besonders problematisch ist

„Bei Kindern ist das noch wichtiger”, fuhr Dr. Müller fort. „Kinderhaut ist dünner. Empfindlicher. Kortison wird stärker absorbiert.”⁴

„Langfristige Kortison-Anwendung bei Kindern kann zu:

  • Hautverdünnung (die Haut wird wie Pergamentpapier)
  • Wachstumsstörungen (bei großflächiger Anwendung)
  • Erhöhter Infektanfälligkeit (die Haut kann sich schlechter wehren)
  • Kortison-Abhängigkeit (die Haut verlernt, sich selbst zu regulieren)

„Ich verschreibe Kortison trotzdem”, sagte Dr. Müller. „Weil es oft das einzige ist, das schnell hilft. Aber wenn es eine Alternative gibt, die die Barriere repariert? Das wäre ideal.”

Cornelia schaute auf das Glas Mousse in ihrer Hand.

„Sie meinen… diese Mousse repariert die Barriere?”

„Allem Anschein nach, ja.”

Die drei Inhaltsstoffe, die Tims Hautbarriere reparierten

Dr. Müller erklärte Cornelia die Wirkmechanismen:

✅ Sheabutter (unraffiniert, Bio-Qualität)

  • Enthält unverseifbare Bestandteile (bis zu 11% – extrem hoch!)⁵
  • Diese Bestandteile sind strukturell identisch mit den Lipiden in der Hautbarriere
  • Der Körper kann sie direkt in die Barriere einbauen
  • Penetriert extrem tief – bis in die Lipid-Schicht
  • Besonders wichtig: Bei Kindern ist die Barriere noch in der Entwicklung – Sheabutter unterstützt diese Entwicklung

✅ Baobaböl

  • Liefert Omega-3-, 6- und 9-Fettsäuren⁶
  • Diese sind die eigentlichen Bausteine der Hautbarriere
  • Füllt die Zellzwischenräume auf
  • Ohne diese Fettsäuren kann die Barriere nicht repariert werden
  • Bei Kindern: Hilft der Haut, ihre eigene Schutzfunktion zu entwickeln

✅ Kakaobutter

  • Bildet einen Schutzfilm auf der Haut
  • Versiegelt die Feuchtigkeit von innen
  • Verhindert, dass Reizstoffe eindringen (Pollen, Staub, Schweiß)
  • Bei Kindern: Schützt die empfindliche Kinderhaut im Alltag (Spielplatz, Schule, Sport)

„Und das Besondere an der Mousse”, fügte Dr. Müller hinzu, „ist die Konsistenz.”

„Sie schmilzt bei Körperkontakt. Dadurch penetriert sie viel tiefer als normale Cremes. Bis in die Schichten, wo die Reparatur stattfinden muss.”

„Deshalb funktioniert es bei Ihrem Sohn so gut.”

Warum es bei Kindern oft schneller wirkt als bei Erwachsenen

„Wissen Sie, warum Ihr Sohn so schnell Besserung zeigte?”, fragte Dr. Müller.

Cornelia schüttelte den Kopf.

„Weil Kinderhaut noch regenerationsfähiger ist. Sie ist noch nicht so stark geschädigt durch Jahre von Kortison.”⁷

„Die Haut von Kindern kann sich schneller reparieren – wenn man ihr die richtigen Bausteine gibt.”

„Erwachsene mit jahrzehntelanger Kortison-Anwendung brauchen länger. Aber bei Kindern? Da sehen wir oft schon nach wenigen Wochen deutliche Besserung.”

Cornelia musste schlucken. „Hätte ich das früher gewusst…”

„Sie wissen es jetzt”, sagte Dr. Müller sanft. „Und Ihr Sohn ist noch jung. Seine Haut hat Zeit, sich zu erholen.”

„Das sagen andere Mütter, die den gleichen Weg gegangen sind”

Cornelia ist nicht allein. Auf der Website von Plants are Purple finden sich hunderte ähnlicher Geschichten von Müttern.

Denis L., 42, Vater:

„Ein sehr gutes Produkt, wir behandeln die Neurodermitis unserer Tochter mit dieser Creme und sie hilft innerhalb von wenigen Anwendungen. Wir haben die Creme auch gleich nochmal bestellt!! Vielen Dank!”

Heidi M., Großmutter:

„Habe die Körpermousse für mein Enkelkind (Problemhaut) bestellt. Nach kurzer Anwendung bereits Linderung und Verbesserung der Haut. Sie will keine andere Creme mehr.”

Yvonne, Mutter:

„Das einzige Produkt das meinem Sohn hilft ohne Cortison bei Neurodermitis. Danke dafür!”

Sarah Z., 35:

„Habe extreme Neurodermitis bis auf Cortison half bis jetzt nichts. Dank der Comfort Mousse hat sich meine Haut extrem verbessert. Sie nimmt mir auch sofort den Juckreiz.”

Tanita P., 28:

„Ich habe das Mousse gestern das erste Mal benutzt, zu erst an einer kleinen mit Neurodermitis betroffenen Stelle und WOW wirklich WOW ich habe direkt nach wenigen Minuten einen riesigen Unterschied gemerkt.”

AnnSch, Mutter:

„Meine Tochter 1/2 Jahre alt hat es sehr gut vertragen und die trockene raue Haut ist so viel besser geworden. Auch ich (händedesinfektionsgeplagte Hände) bin begeistert – meine Hände sind babyweich.”

Achtung: Nicht jede Sheabutter-Creme ist für Kinder geeignet

Als Cornelia ihre Erfahrung mit anderen Müttern teilte, fragten viele: „Kann ich nicht einfach reine Sheabutter aus der Apotheke nehmen?”

„Habe ich auch gedacht”, sagt Cornelia. „Aber Dr. Müller erklärte mir, warum das nicht funktioniert.”

Was normale Sheabutter-Cremes NICHT können:

  • ❌ Oft zu fest, schmilzt nicht auf Kinderhaut
  • ❌ Meist raffiniert → wertvolle Bestandteile fehlen
  • ❌ Keine Co-Faktoren (Omega-Fettsäuren)
  • ❌ Penetriert nicht tief genug
  • ❌ Oft mit Zusätzen, die Kinderhaut reizen können
  • ❌ Keine spezielle Mousse-Konsistenz

Was Comfort Mousse für Kinder sicher macht:

  • ✅ Clean Beauty: Vegan, ohne Tierversuche, PETA-zertifiziert
  • ✅ Dermatologisch getestet – auch für empfindliche Kinderhaut
  • ✅ Keine aggressiven Zusätze: Keine Parabene, Sulfate, Silikone
  • ✅ Unraffinierte Bio-Sheabutter: Wertvolle Bestandteile bleiben erhalten
  • ✅ Mousse-Konsistenz: Schmilzt bei Körpertemperatur, penetriert tiefer
  • ✅ Omega-3-, 6- und 9-Fettsäuren aus Baobaböl: Bausteine für Kinderhaut
  • ✅ Kakaobutter: Natürlicher Schutzfilm ohne synthetische Zusätze
  • ✅ Kein Wasser: Nur reine Wirkstoffe, keine Konservierungsstoffe nötig
  • ✅ Auch für Neugeborene geeignet: Über 156 Reviews von Eltern mit Babys/Kleinkindern

„Es ist nicht nur Sheabutter”, erklärt Dr. Müller. „Es ist die Kombination. Die Qualität. Die Formulierung. Und vor allem: die Abwesenheit von allem, was Kinderhaut reizen könnte.”

Diese Marke benutzt Tim heute täglich – und ich auch

Tim benutzt die Comfort Mousse jetzt seit über einem Jahr. Jeden Abend nach dem Duschen.

„Es ist Teil unserer Routine geworden”, sagt Cornelia. „Wie Zähneputzen.”

„Tim macht es inzwischen selbst. Er weiß: Nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut. Eine kleine Menge reicht.”

Plants are Purple ist eine deutsche Clean-Beauty-Marke, die sich auf natürliche Hautpflege spezialisiert hat.

Die Comfort Mousse wurde ursprünglich für extrem trockene Haut entwickelt – aber hunderte Eltern berichten von unerwarteten Erfolgen bei Neurodermitis ihrer Kinder.

„Ich benutze sie mittlerweile auch selbst. Überall”, sagt Cornelia. „Und ich habe schon mehrere Gläser an andere Mütter verschenkt.”

Ein persönliches Wort von mir – als Apothekerin und Mutter

Mein Name ist Eva. Ich bin die Autorin dieses Artikels.

Als Apothekerin höre ich jeden Tag Geschichten wie die von Cornelia. Eltern, die verzweifelt sind. Die alles probiert haben. Die ihr Kind leiden sehen – und nicht wissen, was sie noch tun sollen.

Und als Mutter von zwei Kindern weiß ich: Es gibt wenige Dinge, die so weh tun, wie das eigene Kind leiden zu sehen.

Deshalb möchte ich Ihnen etwas Wichtiges sagen – ehrlich und direkt:

Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass Comfort Mousse bei Ihrem Kind genauso wirkt wie bei Tim.

Jede Haut ist anders. Jede Neurodermitis ist anders.

Aber ich kann Ihnen sagen, was ich weiß:

  1. Die Wissenschaft ist solide. Neurodermitis IST eine Barrierestörung.² Lipidreiche Pflege KANN die Barriere reparieren.⁵ Das ist keine Marketing-Behauptung – das ist Dermatologie.
  2. Die Inhaltsstoffe sind erstklassig. Unraffinierte Bio-Sheabutter, Baobaböl, Kakaobutter – keine Füllstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Reizstoffe.
  3. Über 150 Familien berichten von ähnlichen Ergebnissen. Das ist kein Einzelfall. Das ist ein Muster.

Die wichtigste Frage ist jetzt:

Wie lange müssen Sie die Mousse anwenden, um echte Ergebnisse zu sehen?

Wichtig: Warum eine längere Anwendung entscheidend ist

Bevor ich Ihnen gleich ein exklusives Angebot zeige, muss ich Ihnen etwas Wichtiges erklären.

Die Hautbarriere Ihres Kindes repariert sich nicht über Nacht.

Bei Tim dauerte es 3 Wochen, bis Cornelia merkte: „Wir haben das Kortison vergessen.” Und weitere Wochen, bis die Haut wirklich stabil war.

Das ist kein Zufall – das ist Biologie:

Was realistisch in den ersten Wochen und Monaten passiert:

ZeitraumWas in der Haut passiertWas Sie bemerken
Woche 1-2Lipide werden aufgenommen. Erste Barriere-Stärkung beginnt.Haut fühlt sich weicher an. Weniger Spannungsgefühl. Manche Kinder kratzen schon weniger.
Woche 3-4Barriere stabilisiert sich. Entzündungen gehen zurück.Erste sichtbare Verbesserung. Rötungen werden blasser. Ekzeme werden kleiner. Durchschlafen wird möglich.
Monat 2-3Barriere ist deutlich stabiler. Haut kann sich selbst besser schützen.Deutliche Besserung. Viele Eltern können Kortison reduzieren oder ganz weglassen. Schübe werden seltener.
Monat 4-6Barriere ist vollständig aufgebaut. Langfristige Stabilität.Die Haut hat „gelernt”, sich selbst zu schützen. Schübe werden seltener und milder. Kortison wird zur Ausnahme.

Der größte Fehler, den Eltern machen (und wie Sie ihn vermeiden)

Ich sehe es immer wieder in meiner Apotheke:

❌ Der typische Fehler:

Eltern sehen nach 3-4 Wochen erste Erfolge – und hören dann auf, weil sie denken: „Es ist ja besser geworden.”

Was passiert? Die Barriere war noch nicht vollständig repariert. Nach ein paar Wochen kommen die Ekzeme zurück. Die Eltern sind frustriert und denken: „Hat doch nicht funktioniert.”

Aber das stimmt nicht. Es war nur zu früh.

✅ Was erfolgreiche Eltern anders machen:

Sie bleiben dran. Auch wenn die Haut schon gut aussieht. Sie verstehen: Die Mousse ist keine „Medizin”, die man absetzt, wenn die Symptome weg sind.

Sie ist tägliche Nahrung für die Hautbarriere. Wie Zähneputzen. Man hört ja auch nicht auf, Zähne zu putzen, nur weil man gerade kein Loch hat.

Cornelias Erfahrung:

„Ich habe am Anfang den Fehler gemacht, nur bei Schüben einzucremen. Jetzt machen wir es JEDEN Abend. Egal wie die Haut aussieht. Und genau das hat den Unterschied gemacht.”

Meine Empfehlung als Apothekerin:

Planen Sie mindestens 3 Monate konsequente Anwendung ein.

Für dauerhafte Stabilität empfehle ich 6 Monate. So hat die Haut Ihres Kindes genug Zeit, eine wirklich starke Barriere aufzubauen – und Sie riskieren keinen Rückfall durch Unterbrechung.

Und genau deshalb habe ich mit Plants are Purple ein exklusives Angebot für Sie ausgehandelt…

Exklusives Leserangebot – NUR auf dieser Seite verfügbar

Weil ich weiß, wie wichtig eine durchgehende Anwendung ist, habe ich Plants are Purple überzeugt, Ihnen Vorteilspakete anzubieten, die es nirgendwo anders gibt – nicht im Online-Shop, nicht bei Amazon, nicht in der Apotheke.

Das Problem mit Einzelbestellungen:

Viele Eltern bestellen erst ein Glas „zum Testen” – und wenn es funktioniert:

  • Ist es ausverkauft
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  • Die Anwendung wird unterbrochen
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Beides schadet Ihrem Kind.

Deshalb diese exklusiven Pakete, die:

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Das bedeutet: Sie haben ein halbes Jahr Zeit, die Mousse bei Ihrem Kind zu testen. Wenn Sie nicht vollständig überzeugt sind – aus welchem Grund auch immer – bekommen Sie 100% Ihres Geldes zurück.

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Warum bietet Plants are Purple das an?

Weil sie wissen: Je länger die Anwendung, desto besser die Ergebnisse. Und weil sie von ihrem Produkt überzeugt sind.

Sie können nur gewinnen.

So wenden Sie Comfort Mousse bei Ihrem Kind richtig an

Die perfekte Anwendung ist einfach – aber wichtig:

Schritt 1: Der richtige Zeitpunkt

  • Am besten direkt nach dem Baden oder Duschen
  • Die Haut sollte noch leicht feucht sein
  • So können die Lipide optimal eindringen

Schritt 2: Die richtige Menge

  • Eine erbsengroße Menge reicht für beide Arme (bei Kindern)
  • Die Mousse ist extrem ergiebig – weniger ist mehr!

Schritt 3: Die richtige Technik

  • Mousse zwischen den Händen erwärmen – sie schmilzt
  • Sanft auf die Haut auftragen
  • Besonders an Problemstellen: Ellenbeugen, Kniekehlen, Hals, Handgelenke
  • Einen Moment einziehen lassen

Schritt 4: Die richtige Routine

  • Jeden Abend – auch wenn die Haut gerade gut aussieht
  • Machen Sie es zum Ritual – wie Zähneputzen
  • Lassen Sie Ihr Kind mithelfen (Kinder lieben es!)

Profi-Tipp von Cornelia:

„Wir machen es zusammen. Tim darf sich selbst eincremen, ich helfe nur an den Stellen, die er nicht erreicht. So ist es keine ‘Behandlung’, sondern unser gemeinsames Ritual. Und er WILL es machen – weil es gut riecht und sich gut anfühlt.”

Was Sie NICHT tun sollten:

✅ Erwarten Sie keine Wunder über Nacht. Die Barriere braucht Zeit, sich zu reparieren.

✅ Hören Sie nicht zu früh auf. Mindestens 3 Monate durchhalten – auch wenn es schon besser aussieht.

✅ Setzen Sie Kortison nicht einfach ab. Sprechen Sie immer erst mit Ihrem Arzt. Die Mousse kann Kortison ergänzen – und mit der Zeit vielleicht ersetzen.

✅ Cremen Sie nicht nur bei Schüben ein. Tägliche Pflege ist der Schlüssel.

Häufige Fragen – ehrlich beantwortet

Bevor Sie bestellen, möchte ich alle Fragen beantworten, die mir Eltern regelmäßig stellen:

❓ „Funktioniert das wirklich bei Neurodermitis?”

Die Comfort Mousse wurde nicht speziell für Neurodermitis entwickelt – sondern für extrem trockene, beschädigte Haut. Aber genau das IST Neurodermitis: Eine Barrierestörung, die zu trockener, rissiger Haut führt.²

Was die Mousse tut: Sie liefert die Lipide, die der Haut fehlen. Sie repariert die Barriere. Das ist genau das, was Neurodermitis-Haut braucht.

Über 150 Eltern berichten von positiven Ergebnissen bei ihren Kindern. Aber ich kann Ihnen keine Garantie geben, dass es bei IHREM Kind genauso wirkt. Deshalb die großzügige Geld-zurück-Garantie.

❓ „Kann ich damit das Kortison komplett ersetzen?”

Das kann ich Ihnen nicht versprechen – und das wäre auch nicht seriös. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt oder Dermatologen, bevor Sie Kortison absetzen.

Was ich sagen kann: Viele Eltern berichten, dass sie nach einigen Wochen Comfort Mousse das Kortison reduzieren oder ganz weglassen konnten – in Absprache mit dem Arzt.

Die Mousse ist KEIN Medikament. Sie ist intensive Hautpflege. Aber genau das kann bei einer Barrierestörung mehr bewirken als Medikamente, die nur Symptome unterdrücken.

❓ „Ab welchem Alter ist die Mousse geeignet?”

Ab Geburt. Die Mousse enthält nur natürliche Inhaltsstoffe und wurde dermatologisch getestet – auch für empfindlichste Babyhaut.

Viele Eltern nutzen sie sogar bei Babys mit Milchschorf oder beginnender Neurodermitis. Je früher Sie die Barriere stärken, desto besser.

❓ „Mein Kind hasst Eincremen. Wird das ein Kampf?”

Das höre ich oft – und hier kommt der größte Unterschied zu anderen Cremes:

Die Mousse riecht angenehm nach Kakao und Sheabutter. Kein chemischer Geruch, kein „Medizin”-Gefühl. Tim sagte: „Das riecht wie Schokolade!”

Sie zieht schnell ein und fühlt sich nicht klebrig oder fettig an. Kein unangenehmes Gefühl unter dem Schlafanzug.

Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder zum ersten Mal GERNE eingecremt werden. Das allein ist bei Neurodermitis-Kindern schon ein Durchbruch.

❓ „Wie lange hält ein Glas bei Kindern?”

Ein Glas (100ml) hält bei Kindern etwa 4-6 Wochen bei täglicher Anwendung.

Bei großflächiger Neurodermitis (ganzer Körper) eher 4 Wochen. Bei lokalen Stellen (nur Arme, Beine) bis zu 6 Wochen.

Das sind weniger als 1€ pro Tag. Für kortisonfrei Kinderhaut.

❓ „Was, wenn es bei meinem Kind nicht funktioniert?”

Dann bekommen Sie Ihr Geld zurück. Komplett. Ohne Diskussion.

  • Beim 1er und 3er Paket: 60 Tage Garantie
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Sie schicken einfach die angebrochenen oder leeren Gläser zurück und erhalten eine volle Erstattung. Sie müssen sich nicht rechtfertigen.

Das Risiko liegt bei Plants are Purple, nicht bei Ihnen.

❓ „Warum ist das 6-Monats-Paket die beste Wahl?”

Drei Gründe:

  1. Der günstigste Preis: 24,99€ pro Glas – das gibt es nirgendwo anders.
  2. Keine Unterbrechung: Sie haben genug Vorrat, um die Barriere vollständig aufzubauen. Kein Risiko, dass Sie mitten in der Kur aufhören müssen.
  3. Die verlängerte Garantie: 6 Monate statt 60 Tage. Sie haben ein halbes Jahr, um zu testen – völlig risikofrei.

Cornelias Erfahrung:

„Ich habe inzwischen bestimmt 15 Gläser gekauft. Hätte ich gleich den Vorrat genommen, hätte ich über 100€ gespart. Und Tim hätte schneller Stabilität gehabt.”

❓ „Ist die Bestellung sicher?”

Absolut. Die Bestellung läuft über den sicheren Shop von Plants are Purple:

  • SSL-verschlüsselte Verbindung
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So einfach geht’s:

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Was dann passiert:

✅ Sie erhalten sofort eine Bestätigungs-E-Mail

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✅ Bei Fragen: Deutscher Kundenservice per E-Mail

Sie stehen jetzt vor einer Entscheidung:

Option 1: Weitermachen wie bisher

  • Kortison bei jedem Schub
  • Hoffen, dass es „sich auswächst”
  • Ihrem Kind beim Kratzen zusehen
  • Schlaflose Nächte
  • Sich fragen: „Gibt es nicht etwas Besseres?”

Option 2: Comfort Mousse testen

  • 60 Tage (oder 6 Monate!) ohne Risiko testen
  • Ihrem Kind eine Chance auf kortisonfrei Haut geben
  • Die Barriere aufbauen statt Symptome unterdrücken
  • Vielleicht in 3 Wochen sagen: „Wir haben das Kortison vergessen!”

Die Entscheidung liegt bei Ihnen.

Aber bedenken Sie: Jeder Tag, an dem die Hautbarriere Ihres Kindes nicht die richtigen Lipide bekommt, ist ein Tag, an dem sie sich nicht reparieren kann.

Und mit der Geld-zurück-Garantie haben Sie buchstäblich nichts zu verlieren.

Außer vielleicht: die Kortison-Tube.

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Comfort Mousse wird in kleinen Chargen in Deutschland hergestellt. Bei hoher Nachfrage kann es zu Lieferengpässen kommen.

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