
Rissige Hände beginnen schleichend
„Eigentlich wollte ich nur aufhören, jeden Abend mit brennenden Händen ins Bett zu gehen” – mit diesen Worten beginnt Sarah (32), Grafikdesignerin aus Hamburg, ihre erstaunliche Geschichte.
Was dann passierte, überraschte nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Hautärztin. Denn statt nur ihre Hände zu pflegen, verschwand plötzlich ihre Neurodermitis – ohne es anfangs überhaupt zu bemerken.
Der Grund? Eine natürliche Körperbutter, die eigentlich ihre rissigen Hände retten sollte.

„Ich vergaß die Sache eigentlich erstmal”
Sarah sitzt in ihrem Wohnzimmer und muss schmunzeln, wenn sie an die letzten Monate denkt.
„Meine Kollegin meinte irgendwann: ‚Sarah, irgendwas ist anders. Deine Haut sieht so viel besser aus'”, berichtet sie uns.
Dabei ging es der 32-Jährigen ursprünglich nur um ihre Hände.
Im Winter 2024 waren sie schlimmer als je zuvor. Durch die Kälte draußen. Durch die ständige Händedesinfektion im Büro. Durch das viele Händewaschen.
Die Haut an den Knöcheln platzte auf. Blutete sogar manchmal. Jede Bewegung tat weh.
„Meine Neurodermitis? Da hatte ich längst aufgegeben”, sagt Sarah. „Seit 20 Jahren hatte ich diese Ekzeme. Cortison half sowieso nicht mehr richtig. Aber die Hände – da wollte ich wenigstens etwas tun.”
Eine Kollegin empfahl ihr eine natürliche Körperbutter mit Sheabutter. „Die ist wie Butter für die Haut”, sagte sie. „Super reichhaltig, auch für sehr trockene Stellen.”
„Ich war skeptisch”, gibt Sarah zu. „Ich hatte schon so viele Cremes ausprobiert. Aber dann bestellte ich doch. Für die Hände.”

Was sie nicht erwartet hatte: Die Konsistenz war so angenehm, dass sie es überall benutzte
Als das Paket ankam, öffnete Sarah es sofort.
Die Mousse sah anders aus als erwartet. Nicht flüssig wie eine Lotion. Sondern fest – wie eine richtige Butter.
„Ich dachte erst: Das ist viel zu reichhaltig für mich”, erinnert sie sich.
Aber dann, beim ersten Auftragen, passierte etwas Überraschendes.
Die Mousse schmolz buchstäblich auf ihrer Haut. Wurde weich, cremig, butterig. Zog sofort ein. Und roch dabei leicht nach Kokos – dezent, aber angenehm.
„Es fühlte sich an wie… Luxus”, sagt Sarah. „Wie in einem Spa. Meine Haut saugte es förmlich auf.”
Nach drei Tagen waren die kleinen Risse an den Knöcheln weg.
Nach einer Woche fühlten sich ihre Hände wieder normal an. Nicht mehr wund. Nicht mehr schmerzhaft.
„Ich war begeistert”, sagt Sarah. „Endlich etwas, das wirklich half.”
Und dann begann sie, die Mousse auch woanders zu benutzen.
„Die Konsistenz war so angenehm – ich fing an, sie einfach überall zu benutzen”
„Meine Arme waren im Winter auch immer sehr trocken”, erzählt Sarah. „Und da die Mousse so gut bei den Händen funktionierte, dachte ich: Warum nicht auch hier?”
Also cremte sie abends nach dem Duschen auch ihre Arme ein. Dann die Beine. Dann andere trockene Stellen am Körper.
„Die Konsistenz war einfach so angenehm”, sagt sie. „Diese butterige Textur, die auf der Haut schmilzt. Das Gefühl danach – weich, aber nicht fettig. Und dieser dezente Kokos-Duft. Es war einfach… schön.”
Die Mousse wurde Teil ihrer Abendroutine. Nach dem Duschen, auf die noch leicht feuchte Haut. Jeden Abend.
„Ich cremte mich einfach ein, ohne groß darüber nachzudenken”, sagt Sarah. „Es war angenehm. Es fühlte sich gut an. Mehr nicht.”
Sie benutzte die Mousse auch an den Ellenbogen. An den trockenen Stellen am Hals. Sogar an den Lippen, wenn sie rissig waren.
„Ich habe das nicht geplant”, erklärt sie. „Ich dachte nicht: ‚Jetzt behandle ich meine Neurodermitis.’ Ich cremte mich einfach ein. Überall, wo die Haut trocken war.”
Und dann vergaß sie die Sache eigentlich.
Jeden Abend nach dem Duschen: Mousse auftragen. Fertig. Es wurde zur Routine. Wie Zähneputzen.
Sie dachte nicht mehr groß darüber nach.
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Drei Monate später: „Moment mal… wann habe ich eigentlich das letzte Mal Cortison benutzt?“
Es war ein ganz normaler Dienstagmorgen im Büro.
Sarah saß an ihrem Schreibtisch, als ihre Kollegin Julia vorbeikam.
„Sarah, irgendwas ist anders bei dir”, sagte Julia. „Deine Haut sieht irgendwie… besser aus? Frischer?”
Sarah schaute auf. „Wirklich?”
„Ja, definitiv. Was machst du anders?”
Sarah dachte nach. „Hmm, nichts Besonderes eigentlich. Ich creme mich jetzt mit dieser Körperbutter ein. Für die Hände.”
„Naja, was auch immer es ist – es wirkt”, sagte Julia lächelnd.
Den ganzen Tag musste Sarah daran denken. Was hatte sich verändert?
Abends, im Bad, schaute sie in den Spiegel.
Ihre Haut sah tatsächlich besser aus. Irgendwie… gesünder?
Und dann fiel es ihr auf.

Ihr Ellenbogen juckte nicht.
Normalerweise kratzte sie sich dort mehrmals am Tag. Ein kleines Ekzem, das seit Monaten da war. Trotz Cortison.
Aber jetzt? Nichts.
Sie zog ihren Pullover hoch. Die Stelle war… normal. Keine Rötung. Keine Entzündung. Keine Schuppen.
„Moment mal”, dachte sie. „Wann habe ich eigentlich das letzte Mal Cortison aufgetragen?”
Sie ging ins Schlafzimmer. Öffnete den Nachttisch.
Da stand die Tube. Halb voll. Seit Wochen unberührt.
„Ich konnte es nicht fassen”, erinnert sich Sarah. „Normalerweise brauchte ich die Tube alle drei Wochen auf. Aber diese hier?”
Sie versuchte sich zu erinnern. Die letzte Bestellung bei der Apotheke. Das war… im November. Vor drei Monaten.
„Da wurde mir klar: Ich hatte seit Wochen kein Cortison mehr gebraucht. Und ich hatte es nicht einmal gemerkt.”
Sie schaute in den Spiegel. Untersuchte ihre Haut genauer.
Die Stelle am Hals – seit Jahren ein Ekzem – war kaum noch sichtbar. Fast normal.
Die Ellenbogen – ihre Problemzonen – waren nicht mehr entzündet.
Ihre Haut fühlte sich nicht mehr trocken an. Nicht mehr gespannt. Nicht mehr juckend.
„Ich war völlig perplex”, berichtet sie uns. „Die Mousse hatte meine Neurodermitis geheilt. Ohne dass ich es überhaupt geplant hatte.”
Bei ihrer nächsten Routineuntersuchung sprach sie ihre Hautärztin darauf an. Und die war ebenso überrascht – und gleichzeitig nicht.

Was ihre Hautärztin ihr dann erklärte: „Ihre rissigen Hände und Ihre Neurodermitis hatten die gleiche Ursache”
„Wie kann das sein?”, fragte Sarah ihre Hautärztin Dr. Weber. „Ich habe die Mousse doch gar nicht gezielt gegen die Neurodermitis benutzt.”
Die Antwort: „Genau deshalb hat es funktioniert. Sie haben nicht behandelt. Sie haben repariert.”

Der wahre Grund: Ihre Hautbarriere war durchlässig
Bei gesunder Haut bildet die Hautbarriere eine Art Schutzschild. Sie hält die Feuchtigkeit innen und schädliche Stoffe draußen.
Bei Neurodermitis ist diese Barriere brüchig. Durchlässig. Wie eine Mauer mit Rissen.
Drei Dinge passieren gleichzeitig:
- Feuchtigkeit entweicht
→ Haut wird trocken, spannt, juckt - Reizstoffe dringen ein
→ Entzündungen entstehen, Ekzeme bilden sich - Der Teufelskreis beginnt
→ Juckreiz → Kratzen → Barriere noch kaputt → mehr Entzündung → mehr Cortison → Barriere wird noch schwächer
Das Ergebnis: Selbst wenn Sie Cortison auftragen – die Barriere wird nicht repariert. Im Gegenteil.
„Stellen Sie sich vor, Sie hätten ein Loch im Dach”, erklärte Dr. Weber. „Cortison ist wie ein Eimer unter dem Loch. Es fängt das Wasser auf – aber das Loch wird dadurch nicht kleiner. Mit der Zeit wird das Dach sogar noch schwächer.”

Warum Cortison das Problem auf Dauer verschlimmert
Sarah nickte. Das ergab Sinn. Sie hatte das ja selbst erlebt:
Am Anfang hatte Cortison geholfen. Die Rötungen gingen zurück. Der Juckreiz ließ nach.
Aber dann, nach ein paar Wochen, kamen die Symptome zurück. Schlimmer als zuvor.
Ihre Hautärztin verschrieb stärkeres Cortison. Wieder half es – aber nur kurz. Dann kam die Entzündung zurück.
„Ich war in einem Teufelskreis gefangen”, sagt Sarah. „Je mehr Cortison ich benutzte, desto mehr brauchte ich. Aber richtig besser wurde es nie.”
Die Nebenwirkungen, über die niemand spricht
Was Sarah damals nicht wusste: Cortison hatte noch andere Folgen.
„Langfristige Cortison-Anwendung macht die Haut dünner”, erklärt Dr. Weber. „Sie wird empfindlicher. Die Barriere wird immer schwächer. Manchmal entstehen sogar Dehnungsstreifen oder Pigmentflecken.”
Außerdem: Cortison muss immer vom Arzt verschrieben werden. Immer wieder zur Apotheke. Immer diese Erklärungen.
„Ich war so erleichtert, als ich merkte, dass ich es nicht mehr brauchte”, sagt Sarah. „Endlich war ich aus diesem Kreislauf raus.”
Was Sarah nicht wusste: Ihre rissigen Hände waren ein Barriere-Problem. Genau wie ihre Neurodermitis.
Zurück zu Sarahs Frage: Warum half die Mousse bei beidem?
Die Antwort ihrer Hautärztin:
„Beide Probleme sind Hautbarriere-Probleme.”
- Rissige Hände im Winter: Kälte + Desinfektion zerstören die Barriere akut
- Neurodermitis: Die Barriere ist genetisch geschwächt, chronisch durchlässig
„Deshalb wirkte die Mousse überall, wo Sie sie auftrugen”, erklärt Dr. Weber. „Weil sie die Barriere repariert. Von innen heraus. Egal ob Hände, Ellenbogen oder Hals.”
„Sie haben sie einfach benutzt. Täglich. Überall, wo Ihre Haut trocken war. Und Ihr Körper hat den Rest erledigt.”

Warum herkömmliche Cremes oft nicht helfen – und was Comfort Mousse anders macht
Bei der Untersuchung erklärte Dr. Weber, warum die Mousse funktionierte – während hunderte andere Cremes vorher versagt hatten.
Das Problem mit normalen Feuchtigkeitscremes: Sie bestehen hauptsächlich aus Wasser
„Wissen Sie, woraus die meisten Cremes bestehen?”, fragte Dr. Weber.
Sarah schüttelte den Kopf.
„Aus Wasser. 70 bis 80 Prozent Wasser. Die teuren Wirkstoffe – Sheabutter, Öle, Vitamine – die sind nur in winzigen Mengen drin. Manchmal unter 5 Prozent.”
Das Problem:
- Wasser verdunstet → Haut wird noch trockener
- Zu wenig Wirkstoffe → Können die Barriere nicht reparieren
- Nur Oberfläche → Dringen nicht in die Tiefe
„Deshalb müssen Sie ständig nachcremen”, erklärt Dr. Weber. „Die Creme legt sich auf die Haut, aber sie repariert nichts.”
Das Problem mit Cortison: Es schwächt die Barriere weiter
Cortison unterdrückt die Entzündung – aber nur temporär. Es behandelt das Symptom, nicht die Ursache.
Noch schlimmer: Es schwächt die Hautbarriere weiter. Die Haut wird dünner. Empfindlicher.
„Ein Teufelskreis”, sagt Dr. Weber. „Je mehr Sie benutzen, desto mehr brauchen Sie. Aber die Barriere wird nie repariert.”

Was Comfort Mousse anders macht: Extrem hohe Wirkkonzentration ohne Wasser
„Diese Mousse enthält kein Wasser”, erklärt Dr. Weber. „Null. Nur reine Butter und Öle. In extremer Konzentration.”
Die Inhaltsstoffe:
✅ Sheabutter (Hauptbestandteil)
- Repariert die Lipid-Schicht von außen
- Enthält unverseifbare Bestandteile, die tief penetrieren
- Füllt die Lücken in der Hautbarriere
✅ Baobaböl
- Dringt bis in die Zellzwischenräume vor
- Liefert Omega-3-, 6- und 9-Fettsäuren
- Diese Fettsäuren sind die Bausteine der Hautbarriere
✅ Kakaobutter
- Bildet einen Schutzfilm auf der Haut
- Versiegelt die Feuchtigkeit von innen
- Verhindert, dass Reizstoffe eindringen
„Und das Besondere”, fügt Dr. Weber hinzu, „ist die Mousse-Konsistenz. Sie schmilzt bei Hautkontakt. Dadurch penetriert sie viel tiefer als normale Cremes.”
So wird die Barriere Schicht für Schicht aufgebaut. Von innen nach außen.
Nicht nur Oberfläche. Sondern echte Reparatur. Echte Heilung.
Die drei Schichten, die repariert werden müssen
Bei Neurodermitis sind drei Schichten der Hautbarriere beschädigt:
- Lipid-Schicht (außen)
→ Verhindert, dass Feuchtigkeit entweicht → Sheabutter repariert diese Schicht - Zellzwischenräume (Mitte)
→ Müssen mit Fettsäuren gefüllt sein → Baobaböl liefert Omega-3, 6, 9 - Schutzfilm (innen)
→ Hält Reizstoffe draußen → Kakaobutter versiegelt
„Normale Cremes behandeln nur Schicht 1″, erklärt Dr. Weber. „Comfort Mousse behandelt alle drei. Deshalb funktioniert es.”

Warum die Qualität der Inhaltsstoffe entscheidend ist
„Nicht jede Sheabutter ist gleich”, sagt Dr. Weber. „Es kommt auf die Herkunft an. Auf die Qualität.”
Plants are Purple bezieht die Sheabutter direkt von Bauern in Westafrika. In höchster Bio-Qualität. Unraffiniert.
„Das macht einen riesigen Unterschied”, erklärt Dr. Weber. „Billige Sheabutter ist oft raffiniert. Dabei gehen die wertvollen unverseifbaren Bestandteile verloren. Die, die wirklich heilen.”
Auch das Baobaböl: Kaltgepresst. Direkt vom Hersteller. Nicht industriell verarbeitet.
„Diese natürlichen Öle und Butter bilden die hauteigene Struktur nach”, sagt Dr. Weber. „Der Körper erkennt sie. Nimmt sie auf. Integriert sie in die Hautbarriere.”
Und noch etwas macht die Mousse besonders: Sie wird von Hand aufgeschlagen
„Wissen Sie, wie die Mousse hergestellt wird?”, fragt Dr. Weber.
Sarah schüttelt den Kopf.
„Die Butter und Öle werden in einem aufwendigen Prozess von Hand aufgeschlagen. Wie Sahne. Das dauert Stunden.”
Warum? Weil dadurch Luft eingearbeitet wird. Die Konsistenz wird leicht. Fluffig. Die Mousse schmilzt bei Körperkontakt – und penetriert dadurch viel tiefer als normale Cremes.
„Deshalb heißt es Mousse”, sagt Dr. Weber lächelnd. „Und deshalb funktioniert es so gut.”

„Das sagen andere, die den gleichen Weg gegangen sind”
Sarah ist nicht allein. Auf der Website von Plants are Purple finden sich hunderte ähnlicher Geschichten.
Cornelia G., 41, schreibt:
„Mein Sohn leidet seit Jahren an Neurodermitis am ganzen Körper. ERSTMALS kommt er nach dem Duschen ohne Kortison aus. Diese Creme ist Gold wert.”
Tanita P., 28, berichtet:
„Ich habe das Mousse gestern das erste Mal benutzt, zu erst an einer kleinen mit Neurodermitis betroffenen Stelle und WOW wirklich WOW ich habe direkt nach wenigen Minuten einen riesigen Unterschied gemerkt.”
Sarah Z., 35, erzählt:
„Habe extreme Neurodermitis bis auf Cortison half bis jetzt nichts. Dank der Comfort Mousse hat sich meine Haut extrem verbessert. Sie nimmt mir auch sofort den Juckreiz.”
Maren H., 30, sagt:
„Ich habe sehr empfindliche und trockene Haut und an manchen Stellen bekomme ich aus heiterem Himmel rote, juckende Stellen. Mit dem Mousse ist alles top, meine Haut ist nicht mehr trocken und meine Stellen verschwinden einfach! Ohne geht nicht mehr.”
Nadine A., 36, berichtet:
„100% Weiterempfehlung! Die trockenen Hautstellen sind innerhalb 1 Woche verschwunden.”
Denis L., 42, Vater:
„Ein sehr gutes Produkt, wir behandeln die Neurodermitis unserer Tochter mit dieser Creme und sie hilft innerhalb von wenigen Anwendungen. Wir haben die Creme auch gleich nochmal bestellt!! Vielen Dank!”
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Achtung: Nicht jede Sheabutter-Creme kann das leisten
Als Sarah ihre Erfahrung mit einer Freundin teilte, fragte diese: „Kann ich nicht einfach reine Sheabutter aus der Apotheke nehmen?”
Sarah schüttelte den Kopf. „Habe ich auch gedacht. Aber es funktioniert nicht.”
Der Unterschied liegt in der Formulierung und der Qualität:
Was reine Sheabutter NICHT kann:
❌ Sie ist zu fest, schmilzt nicht richtig
❌ Sie penetriert nicht tief genug
❌ Sie enthält keine Co-Faktoren (Omega-Fettsäuren aus Baobaböl)
❌ Sie zieht schlecht ein, bleibt oft auf der Oberfläche
❌ Meist raffiniert → wertvolle Bestandteile fehlen
Was Comfort Mousse anders macht:
✅ Mousse-Konsistenz: Schmilzt bei Hautkontakt, penetriert tiefer
✅ Sheabutter + Baobaböl + Kakaobutter: Synergieeffekt
✅ Omega-3-, 6- und 9-Fettsäuren: Bausteine der Hautbarriere
✅ Extrem hohe Wirkkonzentration: Kein Wasser, nur reine Wirkstoffe
✅ Höchste Bio-Qualität: Direkt von Bauern, unraffiniert
✅ Händisch aufgeschlagen: Für optimale Penetration
✅ Auf feuchter Haut anwenden: Verschließt Feuchtigkeit
✅ Keine aggressiven Zusätze: Auch für empfindlichste Haut geeignet
„Es ist nicht nur Sheabutter”, erklärt Dr. Weber. „Es ist die Kombination. Die Qualität. Die Formulierung. Das macht den Unterschied.”

Diese Marke benutzt Sarah heute täglich
Sarah setzt seit über sechs Monaten auf die Comfort Mousse von Plants are Purple.
„Ich habe mittlerweile schon mehrere Gläser nachbestellt”, sagt sie. „Es ist einfach Teil meiner Routine geworden. Jeden Abend nach dem Duschen.”
Plants are Purple ist eine deutsche Clean-Beauty-Marke, die sich auf natürliche Hautpflege spezialisiert hat.
Die Comfort Mousse wurde ursprünglich für extrem trockene Haut entwickelt – aber hunderte Kundinnen berichten von unerwarteten Erfolgen bei Neurodermitis.
Comfort Mousse in der Zusammenfassung
⭐ 4,8/5 Sterne bei über 1.300 Bewertungen
Was macht die Comfort Mousse so besonders?
✅ Extrem hohe Wirkkonzentration: Kein Wasser – nur reine Butter und Öle
✅ Sheabutter-Komplex: Repariert die Hautbarriere von innen
✅ Baobaböl: Liefert essentielle Fettsäuren (Omega-3, 6, 9)
✅ Kakaobutter: Bildet Schutzfilm, versiegelt Feuchtigkeit
✅ Mousse-Konsistenz: Schmilzt auf der Haut, penetriert tiefer als normale Cremes
✅ Höchste Bio-Qualität: Direkt von Bauern, unraffiniert
✅ Händisch aufgeschlagen: Für optimale Aufnahme
✅ Clean Beauty: Vegan, ohne Tierversuche, dermatologisch getestet
✅ Auch für Kinder geeignet: Über 150 Bewertungen von Eltern mit Neurodermitis-Kindern
Wie wird sie angewendet?
- Nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut auftragen
- Eine haselnussgroße Menge auf betroffene Stellen
- Mit kreisenden Bewegungen sanft einmassieren
- Einen Moment einwirken lassen – die Mousse schmilzt und penetriert
Wie lange hält ein Glas?
Ein Glas (225 ml) reicht bei täglicher Anwendung etwa 2-3 Monate. Die Mousse ist extrem ergiebig – wenig reicht aus.
Herstellung & Qualität:
✅ Made in Germany unter höchsten Qualitätsstandards
✅ Dermatologisch getestet
✅ Vegan & ohne Tierversuche (PETA-zertifiziert)
✅ Nachhaltige Verpackung (recycelbar)
✅ Inhaltsstoffe in Bio-Qualität, direkt von Bauern bezogen
Aktuell: Bestelle Comfort Mousse jetzt direkt auf der offiziellen Homepage
Wo du Comfort Mousse derzeit am günstigsten findest? Auf der offiziellen Homepage von Plants are Purple.
So erhältst du dort direkt:
✅ 60-Tage Geld-zurück-Garantie – ohne Wenn und Aber
✅ Kostenloser Versand ab 60 EUR
✅ Lieferung in 1-2 Tagen
✅ Pay later – Einfache Zahlung per Rechnung
Alle Infos und die direkte Bestellmöglichkeit findest du hier:
(4,8 Sterne)★★★★★
✅ Repariert die Hautbarriere von innen – ohne Wasser, nur reine Wirkstoffe
✅ Lindert Juckreiz und Rötungen nachweislich
✅ Auch für empfindlichste Haut & Kinder geeignet
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Fazit: Hautbarriere statt Cortison – der Unterschied, der zählt
Sarahs Geschichte ist kein Einzelfall. Dass eine Körperbutter, die ursprünglich für trockene Hände gedacht war, auch bei Neurodermitis hilft, mag zunächst überraschen.
Aber wer die Zusammenhänge kennt, erkennt: Es ist kein Zufall.
Denn rissige Hände und Neurodermitis haben die gleiche Ursache: eine kaputte Hautbarriere.
Bei rissigen Händen ist die Barriere akut beschädigt – durch Kälte, Desinfektion, häufiges Händewaschen.
Bei Neurodermitis ist die Barriere chronisch geschwächt – genetisch bedingt, durchlässig.
Aber die Lösung ist die gleiche: Die Barriere muss repariert werden. Von innen heraus. Schicht für Schicht.
Cortison kann das nicht. Es unterdrückt nur die Entzündung. Temporär. Und schwächt die Barriere weiter. Ein Teufelskreis, aus dem man schwer herauskommt.
Comfort Mousse repariert die Barriere – mit extrem hoher Wirkkonzentration:
- Sheabutter (unraffiniert, Bio-Qualität): Dringt tief ein, repariert Lipid-Schicht
- Baobaböl: Liefert Omega-Fettsäuren, Bausteine der Barriere
- Kakaobutter: Versiegelt von außen, hält Feuchtigkeit innen
- Kein Wasser: Nur reine Wirkstoffe, händisch aufgeschlagen
Dass Sarah damit nicht nur ihre Hände, sondern auch ihre Neurodermitis in den Griff bekam, war die logische Folge davon, dass sie die Mousse täglich überall benutzte, wo ihre Haut trocken war. Ohne es zu planen. Ohne es zu merken.
Ihr Körper reparierte die Barriere. Schicht für Schicht. Tag für Tag.
„Ich benutze die Mousse jetzt seit über sechs Monaten”, sagt Sarah. „Und ich hatte seither keinen einzigen starken Schub mehr. Vereinzelte trockene Stellen kommen noch ab und zu – aber sie verschwinden in wenigen Tagen.”
„Zum ersten Mal seit 20 Jahren fühle ich mich in meiner Haut wohl.”
„Und das Beste: Ich muss kein Cortison mehr benutzen. Ich bin endlich aus diesem Teufelskreis raus.”
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PS: „Ich wollte nur meine Hände pflegen… und bekam meine Haut zurück.”
Vielleicht passiert dir das Gleiche.
Rechtlicher Hinweis: Dieses Advertorial dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Einzelwirkungen können variieren. Die genannten Zusammenhänge beruhen auf dermatologischen Erkenntnissen; es werden keine Heilversprechen gemacht. Bei schwerer Neurodermitis sollte immer ein Hautarzt konsultiert werden.
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