Das Kleid, das ich nie anziehen konnte
„An meinem 40. Geburtstag kaufte ich mir ein wunderschönes Etuikleid”, beginnt Martina K. (44), Buchhalterin aus Frankfurt. „Figurbetont, elegant – genau das, was ich mir immer gewünscht hatte.”
Sie trug es nie.
„Morgens passte es noch. Aber ich wusste: Um 18 Uhr würde ich aussehen wie schwanger. Der Bauch, der sich im Laufe des Tages aufblähte, machte jedes enge Kleidungsstück unmöglich.”

Martina dachte, sie sei einfach zu dick. Sie machte Diäten. Low Carb, Intervallfasten, Kalorienzählen. Sie verlor hier ein Kilo, da ein Kilo.
Aber der Blähbauch? Der blieb.
„Egal wie wenig ich aß – abends war mein Bauch aufgebläht wie ein Ballon. Ich konnte die Hose aufknöpfen oder ein weites Kleid tragen. Eine dritte Option gab es nicht.”
Der Moment, der alles veränderte
Es war auf einer Hochzeit, als es passierte.
Eine Bekannte – die Martina seit der Schulzeit kannte – kam strahlend auf sie zu und fragte: „Oh, wann ist es denn soweit? Ich wusste gar nicht, dass du schwanger bist!”
Martina war nicht schwanger.

„Ich stand da in meinem extra weiten Kleid, das ich gewählt hatte, WEIL es den Bauch kaschiert”, erzählt sie. „Und wurde trotzdem für schwanger gehalten.”
Sie lächelte, murmelte etwas von „nur ein bisschen aufgebläht” und flüchtete auf die Toilette.
Dort weinte sie.
„Das war der Tiefpunkt. Ich war 40 Jahre alt, halbwegs schlank, hatte keine Kinder – und sah aus wie im 5. Monat.”
Was der Frauenarzt sagte – und was er nicht wusste
Nach der Hochzeit machte Martina einen Termin beim Frauenarzt. Dann beim Internisten. Dann beim Gastroenterologen.
Die Diagnose? Reizdarm. Vielleicht. Oder Lebensmittelunverträglichkeit. Eventuell.
„Versuchen Sie mal, auf Gluten zu verzichten”, sagte der Arzt. „Oder auf Milchprodukte. Oder auf beides.”
Martina verzichtete. Auf Gluten, auf Milch, auf Zucker, auf alles, was in irgendeinem Artikel als „Blähbauch-Verursacher” genannt wurde.
Der Blähbauch blieb.
„Ich aß praktisch nur noch Reis und gedünstetes Gemüse”, erinnert sie sich. „Und trotzdem: Morgens flacher Bauch, abends Ballon. Wie ein Uhrwerk.”
Die Erkenntnis: Es liegt nicht am Essen – sondern an der Verdauung
Erst eine Ernährungsberaterin mit Schwerpunkt Darmgesundheit brachte Licht ins Dunkel.

„Was Sie essen, ist nicht das Problem”, sagte Dr. Nina Krause. „Das Problem ist, wie Ihr Körper es verarbeitet.”
Sie erklärte Martina etwas, das kein Arzt zuvor erwähnt hatte:
Ab 30 produziert der Körper immer weniger Verdauungsenzyme.
„Diese Enzyme sind wie kleine Scheren, die Ihre Nahrung in winzige Teile zerschneiden”, erklärt Dr. Krause. „Nur so können die Nährstoffe durch die Darmwand in Ihren Körper gelangen.”
Wenn diese Enzyme fehlen, passiert Folgendes:
- Die Nahrung wird nicht richtig aufgespalten
- Sie bleibt länger im Darm liegen
- Bakterien beginnen, sie zu fermentieren
- Bei der Fermentation entstehen Gase
- Diese Gase blähen den Bauch auf
„Es ist wie ein Komposthaufen”, sagt Dr. Krause. „Wenn Nahrung nicht verdaut wird, verrottet sie. Und dabei entstehen Gase.”

Warum Diäten den Blähbauch nicht bekämpfen
Dr. Krause erklärt, warum Martinas Diäten nie funktioniert haben:
„Sie haben das Essen reduziert – aber nicht das Problem. Das Problem war nie, WAS Sie essen. Das Problem war, DASS Ihr Körper es nicht richtig verdaut.”
Selbst das gesündeste Essen – Salat, Gemüse, Vollkorn – kann zu Blähungen führen, wenn die Verdauungsenzyme fehlen.
„Paradoxerweise blähen viele ‘gesunde’ Lebensmittel sogar MEHR auf. Rohkost, Hülsenfrüchte, Ballaststoffe – alles schwer zu verdauen, wenn die Enzyme nicht ausreichen.”

Der Teufelskreis:
- Sie essen gesund (Salat, Gemüse, Vollkorn)
- Ihr Körper kann es nicht richtig verdauen
- Es fermentiert im Darm → Blähbauch
- Sie denken: „Ich esse schon so gesund und habe trotzdem Probleme”
- Sie schränken noch mehr ein
- Ihr Körper bekommt weniger Nährstoffe → produziert noch weniger Enzyme
- Die Verdauung wird noch schlechter
- Der Blähbauch wird schlimmer
Die 3 Ursachen für den Blähbauch ab 30
Dr. Krause identifizierte bei Martina drei Faktoren:
Ursache #1: Enzymmangel
„Die Bauchspeicheldrüse produziert mit dem Alter weniger Verdauungsenzyme. Besonders Bromelain (spaltet Proteine) und Amylase (spaltet Kohlenhydrate) sind betroffen.”
Ursache #2: Gestörte Darmflora
„Jahrelanger Stress, Antibiotika-Einnahmen und verarbeitete Lebensmittel haben Ihre Darmflora aus dem Gleichgewicht gebracht. Die ‘guten’ Bakterien, die bei der Verdauung helfen, sind in der Unterzahl.”
Ursache #3: Mangelnde Magensäure
„Ab 30 sinkt auch die Magensäureproduktion. Das bedeutet: Nahrung kommt bereits halbverdaut im Darm an – eine zusätzliche Belastung für ein System, das ohnehin schon kämpft.”
Die Lösung: Von innen heraus
Dr. Krauses Empfehlung war überraschend simpel:
„Wir müssen Ihrem Verdauungssystem Unterstützung geben. Nicht weniger essen – sondern BESSER verdauen.”
Ihr 3-Stufen-Plan für Martina:
Stufe 1: Verdauungsenzyme zuführen „Bromelain aus Ananas ist ein natürliches Verdauungsenzym, das Proteine aufspaltet. Es unterstützt den Körper genau dort, wo er Hilfe braucht.”
Stufe 2: Darmflora aufbauen „Präbiotische Ballaststoffe wie Inulin füttern die guten Darmbakterien. Mehr gute Bakterien = bessere Verdauung = weniger Gase.”
Stufe 3: Verdauung von innen stärken „Bitterkräuter und bestimmte Pflanzenextrakte regen die körpereigene Enzymproduktion an. Das ist die langfristige Lösung.”
Martinas Transformation: Woche für Woche
Martina begann die Empfehlungen umzusetzen – mit einem Vollspektrum-Präparat, das alle drei Stufen abdeckte.
Woche 1-2:
„Ich merkte es zuerst beim Essen. Dieses Völlegefühl nach jeder Mahlzeit – das war plötzlich weniger. Ich konnte essen, ohne mich danach wie ein Wal zu fühlen.”

Woche 3-4:
„Der Unterschied zwischen morgens und abends wurde kleiner. Mein Bauch blähte sich nicht mehr so extrem auf. Ich konnte zum ersten Mal seit Jahren eine Hose anbehalten, ohne sie aufzuknöpfen.”
Woche 5-6:
„Der Durchbruch. Ich zog das Etuikleid aus dem Schrank – das, das ich 4 Jahre nicht getragen hatte. Es passte. Den ganzen Tag. Auch um 20 Uhr noch.”

Woche 7-8:
„Ich stellte mich auf die Waage und traute meinen Augen nicht: Minus 3 Kilo. Ohne Diät, ohne mehr Sport. Dr. Krause erklärte, dass ein Großteil davon Wassereinlagerungen waren, die mit dem Blähbauch zusammenhingen.”
Die überraschenden Nebeneffekte
Was Martina nicht erwartet hatte: Mit dem Blähbauch verschwanden auch andere Probleme.
Mehr Energie:
„Ich war vorher immer so müde nach dem Essen. Jetzt verstehe ich: Mein Körper hat die ganze Energie für die Verdauung gebraucht. Wenn die Verdauung leichter funktioniert, bleibt Energie übrig.”
Bessere Haut:
„Meine Kosmetikerin fragte, was ich anders mache. Meine Haut sah reiner aus, weniger fahl. Anscheinend hängt das mit dem Darm zusammen – ‘Darm-Haut-Achse’ nennt man das.”
Weniger Heißhunger:
„Wenn der Körper Nährstoffe besser aufnimmt, braucht er weniger Essen, um satt zu werden. Ich hatte weniger Heißhunger auf Süßes, weniger Gelüste zwischendurch.”
Regelmäßigere Verdauung:
„Ich hatte vorher oft Probleme – mal Verstopfung, mal das Gegenteil. Jetzt ist alles… normal. Regelmäßig. Unproblematisch.”
6 Monate später: Das neue Leben ohne Blähbauch

„Ich kann wieder essen wie ein normaler Mensch”, sagt Martina heute. „Nicht ständig überlegen: Wird das blähen? Kann ich das noch anziehen?”
Was sich verändert hat:
✓ Kein Aufblähen mehr nach dem Essen ✓ Endlich wieder figurbetonte Kleidung tragen ✓ 5 Kilo weniger (hauptsächlich Wasser und Blähungen) ✓ Mehr Energie, weniger Müdigkeit nach Mahlzeiten ✓ Bessere Haut ✓ Regelmäßige Verdauung ✓ Kein Völlegefühl mehr
„Das Etuikleid? Ich trage es jetzt regelmäßig. Neulich hat mich jemand gefragt, ob ich abgenommen habe. Ich habe gesagt: Nein, ich habe nur aufgehört, aufgebläht zu sein.”
Was die Wissenschaft sagt

Wir haben Dr. Krauses Erklärungen recherchiert:
Studie 1: Enzymmangel ab 30 Forschungen zeigen, dass die Produktion von Verdauungsenzymen ab dem 30. Lebensjahr um etwa 13% pro Jahrzehnt sinkt. Mit 50 produziert der Körper nur noch etwa 60% der Enzyme eines 25-Jährigen. [1]
Studie 2: Bromelain und Verdauung Eine klinische Studie zeigte, dass Bromelain-Supplementierung die Proteinverdauung signifikant verbessert und Blähungen um bis zu 50% reduzieren kann. [2]
Studie 3: Präbiotika und Darmgesundheit Inulin und andere präbiotische Ballaststoffe erhöhen nachweislich die Anzahl der nützlichen Darmbakterien, was zu einer verbesserten Verdauung und weniger Gasproduktion führt. [3]
Studie 4: Darm-Haut-Achse Die Verbindung zwischen Darmgesundheit und Hautbild ist wissenschaftlich belegt. Eine gestörte Darmflora zeigt sich oft in unreiner Haut, während eine gesunde Darmflora zu einem klareren Teint führt. [4]
Was NICHT funktioniert (und warum)
Martina hat in den Jahren vor ihrer Entdeckung vieles ausprobiert. Hier ihre ehrliche Einschätzung:
Entbläh-Tees: „Haben vielleicht kurzfristig geholfen. Aber sie bekämpfen nur das Symptom – die Gase – nicht die Ursache – die schlechte Verdauung.”
Probiotika allein: „Ich habe teure Probiotika genommen. Das Problem: Die guten Bakterien kamen an, aber ohne Präbiotika hatten sie nichts zu essen. Sie haben nicht überlebt.”
Glutenfrei: „Glutenfrei hat nichts gebracht, weil ich keine Glutenunverträglichkeit habe. Ich habe nur weniger gegessen, nicht besser verdaut.”
Aktivkohle: „Bindet die Gase, aber auch die Nährstoffe. Keine Lösung für jeden Tag.”
Bauchübungen: „Machen den Bauch vielleicht muskulöser – aber gegen die Aufblähung helfen sie nicht. Die kommt von innen, nicht von außen.”
Das Präparat, das Martina täglich nimmt

Nach ihrer Erfahrung setzt Martina auf greeny™ – einen Vollspektrum-Mikronährstoff-Komplex in Gummy-Form.
„Dr. Krause hatte mir mehrere Einzelprodukte empfohlen – Enzyme, Präbiotika, Bitterkräuter”, erzählt Martina. „Dann fand ich greeny, das alles in einem hat.”
Warum greeny™ bei Blähbauch hilft:
✅ Bromelain (Ananas-Enzym) – spaltet Proteine, unterstützt die Verdauung
✅ Inulin (Präbiotikum aus Zichorie) – füttert die guten Darmbakterien
✅ Betain-HCl – unterstützt die Magensäureproduktion
✅ Leinsamen – natürliche Ballaststoffe für die Darmgesundheit
✅ Bitterkräuter (Mariendistel, Brennnessel) – regen die körpereigene Verdauung an
✅ 50+ Pflanzenstoffe – Vollspektrum-Versorgung für den ganzen Körper
„Das Beste: Es ist als Gummy. Kein Pulver, das ich anrühren muss. Keine Kapseln, die mir auf den Magen schlagen. Einfach 8 Gummies am Tag – schmeckt gut, hilft wirklich.”
Was uns an greeny™ für die Verdauung überzeugt
Die Kombi-Wirkung:
greeny™ arbeitet auf mehreren Ebenen gleichzeitig:
- Enzyme für die aktuelle Verdauung
- Präbiotika für langfristige Darmgesundheit
- Bitterkräuter für die körpereigene Enzymproduktion
Das ist der Unterschied zu Einzelprodukten, die nur einen Aspekt abdecken.
Die natürlichen Inhaltsstoffe:
Keine synthetischen Enzyme, keine künstlichen Zusätze. Alles aus echten Pflanzen – Ananas, Zichorie, Leinsamen, Kräuter.
Die einfache Einnahme:
„Enzyme sollte man zu den Mahlzeiten nehmen”, erklärt Martina. „Mit den Gummies ist das super einfach – 4 zum Frühstück, 4 zum Mittagessen.”
Die zusätzlichen Benefits:
greeny™ hilft nicht nur bei der Verdauung. Die 50+ Pflanzenstoffe unterstützen auch Energie, Haut, Haare und das allgemeine Wohlbefinden.
Jetzt bis zu 40% sparen – nur für kurze Zeit

Echte Bewertungen von echten Kundinnen
Petra, 47 ⭐⭐⭐⭐⭐ Verifizierter Kauf
„Ich dachte, mein Blähbauch gehört einfach zu mir. Nach 3 Wochen mit greeny merkte ich: Das war ein Verdauungsproblem, kein Schicksal. Mein Bauch ist flacher als seit 10 Jahren. Ich kann endlich wieder Kleider tragen.”
Susanne, 52 ⭐⭐⭐⭐⭐ Verifizierter Kauf
„Die ewige Frage ‘Bist du schwanger?’ ist vorbei. Mein Bauch bläht sich nicht mehr auf. Und als Bonus: Ich habe 4 Kilo verloren, die offensichtlich nur Wasser und Luft waren.”
Karin, 41 ⭐⭐⭐⭐⭐ Verifizierter Kauf
„Ich war beim Gastroenterologen – ohne Ergebnis. ‘Reizdarm’, sagte er. Mit greeny habe ich meinen Darm selbst in den Griff bekommen. Keine Blähungen mehr, regelmäßige Verdauung, keine Beschwerden.”
Birgit, 55 ⭐⭐⭐⭐⭐ Verifizierter Kauf
„Mein Verdauungssystem war eine Katastrophe – mal Verstopfung, mal das Gegenteil, immer aufgebläht. Seit greeny ist alles regelmäßig und mein Bauch ist flach. Ich hätte das viel früher probieren sollen.”
Häufige Fragen zum Thema Blähbauch
Wie schnell wirkt greeny™ gegen Blähbauch?
Die Enzyme wirken sofort – viele bemerken bereits nach der ersten Woche weniger Völlegefühl. Die präbiotische Wirkung braucht etwas länger: 2-4 Wochen, bis die Darmflora sich aufbaut. Volle Effekte zeigen sich typischerweise nach 4-6 Wochen.
Muss ich trotzdem auf bestimmte Lebensmittel verzichten?
Nein. Das Schöne an der Enzym-Unterstützung ist, dass Sie wieder normal essen können. Natürlich sollten Sie bei bekannten Unverträglichkeiten vorsichtig sein – aber die ständige Angst vor dem nächsten Essen fällt weg.
Ist der Gewichtsverlust dauerhaft?
Der anfängliche Gewichtsverlust ist oft Wasser und „Ballast”, der durch die bessere Verdauung verschwindet. Dieser Effekt ist dauerhaft, solange die Verdauung gut funktioniert. Viele Kunden berichten auch von langfristigem Gewichtsverlust durch weniger Heißhunger.
Kann ich greeny™ dauerhaft nehmen?
Ja. greeny™ enthält nur natürliche Inhaltsstoffe und kann langfristig eingenommen werden. Viele Kunden machen es zu ihrer täglichen Routine – wie Zähneputzen.
Hilft greeny™ auch bei Reizdarm?
Viele Reizdarm-Symptome haben mit Verdauungsenzym-Mangel und gestörter Darmflora zu tun. Kunden mit Reizdarm-Diagnose berichten häufig von deutlicher Verbesserung – aber jeder Fall ist individuell.
Fazit: Der Blähbauch ist kein Schicksal

Martinas Geschichte zeigt: Ein Blähbauch ist nicht „normal ab einem gewissen Alter”. Er ist ein Zeichen dafür, dass die Verdauung Unterstützung braucht.
„4 Jahre lang dachte ich, ich muss damit leben”, sagt Martina. „4 Jahre lang habe ich Kleider gemieden, Restaurantbesuche gefürchtet, auf Hochzeiten geweint. Und die Lösung war so einfach.”
Die Lösung war keine Diät. Kein Verzicht. Keine Operation.
Es war Unterstützung für ein Verdauungssystem, das alleine nicht mehr hinterherkam.
„8 Gummies am Tag. Das war alles, was es brauchte.”
Wenn Sie sich in Martinas Geschichte wiedererkennen – wenn Ihr Bauch morgens flach ist und abends aufgebläht, wenn keine Diät hilft, wenn Sie keine engen Kleider mehr tragen – dann probieren Sie greeny™.
60 Tage risikofrei. Mit Geld-zurück-Garantie.
Quellen
[1] Laugier, R. et al. (1991). „Changes in pancreatic exocrine secretion with age.” Digestion 50(3-4), 202-211.
[2] Pavan, R. et al. (2012). „Properties and therapeutic application of bromelain: A review.” Biotechnology Research International.
[3] Gibson, G.R. et al. (2017). „The International Scientific Association for Probiotics and Prebiotics consensus statement.” Nature Reviews Gastroenterology & Hepatology.
[4] Salem, I. et al. (2018). „The Gut Microbiome as a Major Regulator of the Gut-Skin Axis.” Frontiers in Microbiology.
Disclaimer: Dies ist ein Advertorial. Die dargestellten Erfahrungen sind individuell und können variieren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Bei anhaltenden Verdauungsbeschwerden konsultieren Sie bitte einen Arzt.
© Apotheken-Kompass. Alle Rechte vorbehalten.